Antidiskriminierungsberatung (um)setzen - 10 Fragen und Antworten

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  • Was genau ist eigentlich Antidiskriminierungsberatung konkret?
     
  • Wie läuft ein Beratungsprozess ab und wie lange dauert er?
     
  • Welche fachlichen Aspekte und Erfahrungen sollten wir beim Aufbau eines Beratungsangebotes berücksichtigen?

Zu diesen und ähnlichen Fragen ist der advd in den vergangenen Jahren immer häufiger mit Vertreter_innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung im Gespräch gewesen. Zusammen mit den vielfältigen Praxiserfahrung der existierenden Beratungsstellen bildet vor allem dieser kontinuierliche Dialog den Hintergrund der hier gesammelten 10 Fragen und Antworten.

Der Titel Antidiskriminierungsberatung umsetzen formuliert die Hoffnung, die wir mit dieser Publikation verbinden: Sie soll einen Einblick in das Thema und die Positionen des advd geben.
Zugleich soll sie auch ein Angebot zum Austausch sein und eine Hilfe für Menschen, die sich fachlich und politisch mit Diskriminierung beschäftigen.

Aus Sicht des advd ist ein Beratungs- und Unterstützungsangebot für Betroffene von Diskriminierung notwendig und ein wichtiger Baustein jeder Antidiskriminierungspolitik - oder breiter formuliert: jeder Demokratieförderung, jeder Integrations-, jeder Inklusions-
und jeder Vielfaltspolitik.

Wir fordern, dass Antidiskriminierungsberatung fachlich fundiert sein muss und argumentieren, dass sie bei nicht-staatlichen Trägern liegen sollte und nicht als zusätzliche (Querschnitts)-Aufgabe ohne zusätzliche Ressourcen von Beratungsstellen erbracht werden kann, die bereits andere Aufträge/ Mandate haben.

Als Verband setzen wir uns dafür ein, dass Antidiskriminierungs-beratung flächendeckend aufgebaut wird und für Ratsuchende zugleich niedrigschwellig und wohnortnah ist.

Die ausführlichere Antworten auf das Was, Wie und Warum der Antidiskriminierungsberatung finden Sie in der Publikation.
 



Die Publikation kann auch als Broschüre bestellt werden: info@antidiskriminierung.org

 

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