iMiR e.V. Institut für Migrations- und Rassismusforschung

Das Institut für Migrations-und Rassismusforschung e.V. (iMiR) ist ein unabhängiges Forschungsinstitut in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins.iMiR ist vor 26 Jahren als gemeinnütziger Verein gegründet worden. Ziel ist Ursachen und Folgen internationaler Migrationsprozesse sowie die Geschichte, Ursache und Wirkung von Rassismus, in Deutschland zu erforschen.

Was macht das iMiR?

qualitativ-empirische Alltagsforschung, die auf konkrete alltagsweltliche Erfahrungen aufbaut. Daraus werden Theorien, die den Möglichkeitsraum für gesellschaftliche Veränderungen in der Einwanderungsgesellschaft erkunden, entwickelt.
Expertisen, Recherchen und Evaluationen für europäische, nationale und Hamburger Akteure.
Politische Lobbyarbeit und Politikberatung (englisch: „Advocacy“)
Aufbau von Strukturen, die nachhaltig gegen Rassismus arbeiten.
Expertise rund um das Thema Diskriminierung und Diversity.

Das iMiR ist eine NGO, die ehrenamtlich arbeitet. Forschungsprojekte werden durch ein Netzwerk von Wissenschaftler_innen in Kooperationen durchgeführt, die u.a. auch freiberuflich tätig sind.
Das iMiR ist Mitglied im Netz gegen Rassismus, der deutschen Gliederung im Europäischen Netzwerk gegen Rassismus (ENAR).

Kontakt:

Institut für Migrations- und Rassismusforschung e.V.
Nernstweg 32-34
22765 Hamburg
Telefon: 040/4305396
Telefax: 040/41369620
E-Mail: office@imir.de
Webseite: www.imir.de

Ansprechperson für Verbandsangelegenheiten:

Dr. Andreas Hieronymus, hieronymus@imir.de

Betty Pabst