Mitarbeiter*in für Psychosoziale Fachberatung und Krisenintervention, Öffnungszeit und Projektarbeit
Der Psychosoziale Arbeitsbereich der Lesbenberatung Berlin e.V. sucht zum 01.04.2026:
Mitarbeiter*in für Psychosoziale Fachberatung und Krisenintervention, Öffnungszeit und Projektarbeit
Mindestens 29 Std./Woche, Bezahlung in Anlehnung an TV-L, Entgeltgruppe 10
Aufgabenbereiche:
Psychosoziale Fachberatung und Krisenintervention
Psychosoziale Fachberatung mit lesbischen und bisexuellen Frauen, Trans* und Inter* Personen, non-binären und queeren Personen:
o in akuten Krisensituationen
o mit komplexen Traumatisierungen
o die aufgrund von (Mehrfach-) Diskriminierungen physisch, wie auch psychisch stark belastet und erkrankt sind
o mit Diagnosen, chronischen Erkrankungen und/oder (drohender) Wohnungslosigkeit
Krisenintervention bei u.a.: PTBS, Suizidgefährdung, Identitätskrisen, Suchtmittelabhängigkeit, Folgen von sexualisierter Gewalt
Begleitung und Vermittlung in weiterführende Unterstützungsangebote
o mit Diagnosen, chronischen Erkrankungen und/oder (drohender) WohnungslosigkeitKrisenintervention bei u.a.: PTBS, Suizidgefährdung, Identitätskrisen, Suchtmittelabhängigkeit, Folgen von sexualisierter Gewalt
Begleitung und Vermittlung in weiterführende Unterstützungsangebote
Öffnungszeit und Projektarbeit
Öffnungszeit und Projektarbeit
Öffnungszeiten: Erst- und Krisenberatungen (telefonisch und persönlich), Aufnahme von Beratungsanfragen, Informationsweitergabe, Weitervermittlung
(Mit-) Erarbeitung von inhaltlichen Beiträgen und Artikeln, Posts für Social Media
Netzwerkarbeit
Inhaltliche Weiterbildung
In psychosozialen und psychologischen Themenkomplexen
Analyse und Umsetzung in inhaltliche Arbeit und Beratungsarbeit
Gesundheitliche, physische wie auch psychische Auswirkungen von Flucht, Migration und
Trauma in LSBT*I*Q-Kontexten
Teilnahme an Fachteams und Supervisionssitzungen
Voraussetzungen:
Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Qualifikationen und Erfahrungen
Erfahrungen in psychosozialer Beratungsarbeit
Auseinandersetzung mit eigener sexueller und geschlechtlicher Identität
Auseinandersetzung mit und Arbeitserfahrung in den Bereichen: Homo- und Trans* und Inter*diskriminierung, rassismuskritische Haltung und Critical Whiteness, Ableismus, Klassismus und Mehrfachdiskriminierung
Wünschenswert:
Kenntnisse in Berliner Unterstützungsstrukturen
Erfahrungen im Umgang mit Krisen
Traumasensible Haltung
Wir bieten:
Teilnahme an Fachteams, Fallsupervision, Intervision und Teamsupervision
Teaminterne Fortbildungen
Regelmäßige Personalgespräche mit der Leitung
Vielfältige Aufgaben- und Themenbereiche
Raum für inhaltliche Auseinandersetzung, einem gemeinsamen Lernen und Wachsen
Unsere Arbeit basiert auf dem Peer-to-Peer-Ansatz, daher möchten wir ganz besonders mehrsprachige LSBTIQ*+ und nicht-binäre Schwarze Personen, Personen of Color, Sinti*zze und Romn*ja, Menschen, die Antisemitismus und Anti-Muslimischen Rassismus erfahren, sowie LSBTIQ*+ und nicht-binäre Personen, die beHindert werden, die Dick- und Fettfeindlichkeit erfahren, transweibliche Personen und LSBTIQ*+ und nicht-binäre Personen mit und ohne Migrationsgeschichten zu einer Bewerbung ermutigen.
Unsere Räume sind barrierearm.
Bewerbungsfrist: 08.03.2026
Bitte sende deine Bewerbungsunterlagen per Mail an: info@lesbenberatung-berlin.de
(Ansprechperson Ari (ohne Pronomen))
Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich zwischen dem 16.03. und dem 19.03.2026 statt.
Bei Fragen und Unsicherheiten in Bezug auf die Stelle, kannst du uns gern kontaktieren (per Mail info@lesbenberatung-berlin.de oder Telefon 030 215 2000).