Aktuelles aus dem advd
Der Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd) erweitert sein Fortbildungsangebot. Neben den bislang projektgeförderten Qualifizierungsmaßnahmen bieten wir künftig zusätzliche, eigenständige Workshops im Bereich Antidiskriminierung an.
Die Buchung für die ersten Workshops ist ab sofort geöffnet.
Das Angebot richtet sich an Mitarbeitende sozialer Träger und zivilgesellschaftlicher Organisationen, insbesondere an jene, die mit der Umsetzung des AGG und dem Umgang mit internen Diskriminierungsfällen befasst sind. Dazu zählen zum Beispiel AGG-Beschwerdestellen, interne Antidiskriminierungs- und Diversitätsbeauftragte, Mitglieder von Betriebsräten sowie weitere interne Anlaufpersonen, die in Fällen von Diskriminierung für Beschäftigte ansprechbar sind, oder Personen, die entsprechende Strukturen aufbauen möchten.
Das Angebot richtet sich an Mitarbeitende kommunaler Anlauf- und Beschwerdestellen, insbesondere an jene, die mit der Umsetzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) und dem Umgang mit internen Diskriminierungsvorfällen befasst sind. Dazu zählen unter anderem Gleichstellungs-, Schwerbehinderten- und Integrationsbeauftragte, Mitglieder von Personalräten, Mitarbeitende von internen Antidiskriminierungsberatungsstellen sowie AGG-Beschwerdestellen.
Nachdem die Grundausbildung in AD-Beratung seit 2015 bereits 19-mal stattgefunden hat, bietet der advd die Grundausbildung als Qualifizierungsreihe auch in diesem Jahr an. Die Maßnahme wird im Rahmen des von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) geförderten Projektes “Fachstelle Antidiskriminierungsberatung” umgesetzt.
Diese Ausbildung richtet sich in erster Linie an Berater*innen, die in unabhängigen zivilgesellschaftlichen AD-Beratungsstellen arbeiten.
Bewerbungsfrist ist der 20.03.2026
Der advd sucht Trainer*innen für die Durchführung einzelner Module der Grundausbildung zum*zur Antidiskriminierungsberater*in und Lernbegleitpersonen für die prozessbegleitenden Reflexionsgespräche
Bewerbungsfrist: 6.03.2026
Der advd sucht für das Projekt Community basierte Beratung (CbB) Trainer*innen für inhaltliche Module, Kollegiale Fallberatung und Aufbaumodule.
Bewerbungsfrist: 9.03.2026
Das Angebot richtet sich an Mitarbeitende sozialer Träger und zivilgesellschaftlicher Organisationen, insbesondere an jene, die mit der Umsetzung des AGG und dem Umgang mit internen Diskriminierungsfällen befasst sind. Dazu zählen zum Beispiel AGG-Beschwerdestellen, interne Antidiskriminierungs- und Diversitätsbeauftragte, Mitglieder von Betriebsräten sowie weitere interne Anlaufpersonen, die in Fällen von Diskriminierung für Beschäftigte ansprechbar sind, oder Personen, die entsprechende Strukturen aufbauen möchten.
Das Angebot richtet sich an Mitarbeitende kommunaler Anlauf- und Beschwerdestellen, insbesondere an jene, die mit der Umsetzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) und dem Umgang mit internen Diskriminierungsvorfällen befasst sind. Dazu zählen unter anderem Gleichstellungs-, Schwerbehinderten- und Integrationsbeauftragte, Mitglieder von Personalräten, Mitarbeitende von internen Antidiskriminierungsberatungsstellen sowie AGG- Beschwerdestellen.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute ein wegweisendes Urteil zum Schutz vor rassistischer Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt gefällt. Er gab einer Klägerin Recht, die von einem Immobilienmakler aufgrund rassistischer Zuschreibungen diskriminiert worden war. Der BGH stellte klar: Auch Makler*innen können nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) haftbar gemacht werden, wenn sie diskriminieren.
Bericht zum Vernetzungstreffen des advds in Berlin am 4. Dezember 2024 im Rahmen des Modellprojekts “Community-basierte Beratung” mit Beratungsstellen und Community-Akteur*innen aus Berlin, Brandenburg und weiteren Bundesländern.